Große Jubiläumsfeier am 25. August 2023
Wurzeln & Flügel seit 125 Jahren

„Wir sind stolz und dankbar für all die Menschen, die IN VIA Köln seit vielen Jahren begleiten und die heute hier sind, um diesen Meilenstein in der Geschichte unseres Verbandes gemeinsam mit uns zu feiern. Der Respekt und die Anerkennung für unsere Arbeit zeigen, welch großartigen Einsatz unsere Mitarbeitenden täglich für die Menschen in Köln leisten."
Andrea Redding, Vorstandssprecherin von IN VIA Köln.
„Wir fühlen uns reich beschenkt und gesegnet durch die Unterstützung der anderen Kölner Sozialverbände und der Politik. Gemeinsam bleiben wir im Dialog, um unsere wichtigste Aufgabe zu erfüllen: Allen Menschen unabhängig von ihren Merkmalen Chancengleichheit und Teilhabe zu ermöglichen."
Katja Schauen, Vorständin für Finanzen und Personal
Presse & Medien
Einfach grandios! Das IN VIA-Jubiläumsvideo. Ein herzlicher Dank geht an alle Gratulant*innen
Was haben Karl Lauterbach, Henriette Reker und Jürgen Becker gemeinsam? Sie alle und viele andere gratulieren IN VIA Köln zu 125 Jahren Soziale Arbeit. Anrührend, humorvoll und wertschätzend - klicken Sie rein!
IN VIA Köln feiert wegweisende soziale Arbeit
"Was 1898 das Mädchen vom Lande war, das in die Stadt kam und am Bahnhof den Zuhältern in die Hände fiel, noch bevor es eine Wohnung und eine anständige Arbeit finden konnte, das ist 100 Jahre später die junge Migrantin, die einen Sprachkurs braucht, um Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden, das ist der Wohnungslose, der am Bahnhof ein Dach über dem Kopf sucht, das ist die Familie, die überlastet allein kein warmes Mittagessen auf den Tisch stellen kann."
Eva Maria Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbands
Die Arbeit von IN VIA Köln begann vor über 125 Jahren, als unzählige junge Mädchen und Frauen vom Land auf der Suche nach Arbeit in die Städte abwanderten - so auch nach Köln. Am Hauptbahnhof angekommen, waren Sie oft mittel- und orientierungslos und benötigten Hilfe. Damals ergriffen katholische Frauen aus Adel und Bürgertum Partei für die Mädchen und jungen Frauen der unterprivilegierten Schichten. So war die Geburtstunde der Bahnhofsmission gleichzeitig der Start für IN VIA Köln. Heute - 125 Jahre später - ist Hilfe zur Selbsthilfe unsere oberste Maxime. Die Schwerpunkte unserer Arbeit haben wir den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und Zielgruppen angepasst. Auch wenn unser Name noch exklusiv auf Mädchen und Frauen hinweist, sind wir längst ein Verband für alle - und damit meinen wir alle. Ohne Einschränkungen. Als innovativer Sozialverband sind wir in Köln fest verankert und finden gemeinsam mit den Menschen Wege für die unterschiedlichsten Herausforderungen unserer Zeit.