Beratung durch IN VIA
IN VIA Köln e.V. in den Medien

Presseschau

Hier finden Sie eine Auswahl der aktuellsten Medienberichte (Online, Hörfunk und TV) über IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V.


Bürgerportal Bergisch Gladbach

Die Radstation am S-Bahnhof wird bei Pendlern, Reisenden und Besuchern immer beliebter. Um die steigenden Kundenzahlen besser bewältigen zu können werden jetzt die Öffnungszeiten verlängert. Seit der Übernahme des Betriebs der Radstation am S-Bahnhof in Bergisch Gladbach durch IN VIA, katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V., im Mai 2016 konnten nicht nur die Nutzerzahlen kontinuierlich gesteigert werden, auch erfreute sich der angegliederte Servicebereich der Radstation zunehmender Beliebtheit.

Lernen durch YouTube?

Lernen durch YouTube? Unsere Radwerkstatt Bahnhof Süd war die Kulisse für einen Beitrag des ARD-Infomagazins Live nach Neun. Ziel: Ein Fahrrad nach Anleitung eines youtube-Tutorials wieder fit zu machen. Unser Leiter der Radstation Köln, Roland Neuschil, schaute sich im Anschluss nochmal mit einem fachmännischen Blick das Rad an. Viel Spaß beim Zuschauen!

Kids der KGS Everhardstraße mit Improvisationstalent Geschichten im Sekundentakt

Der Wochenspiegel schreibt: "Ein Füllhorn an Fantasie schütteten zwölf Erst- bis Viertklässler der KGS Everhardstraße über die Köpfe der Zuschauer während des Auftritts der „Impro-Gang“ aus. Eine Stunde lang bewiesen die Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren ihr Improvisationstalent und setzten Begrifflichkeiten wie Zombie, Geburtstagskind, Cowboy sowie komplexe Themen per Zuruf aus dem Publikum theatralisch um." IN VIA ist Träger der OGS.

Wie die Bahnhofsmission Menschen in Not hilft, "Tag der Bahnhofsmission": Interview mit Corinna Rindle

Seit 125 Jahren gibt es die Bahnhofsmission. Für viele Hilfesuchende ist sie bis heute ein Ort, wo sie mitten in einer anonymen Stadt Unterstützung finden. Ehrenamtliche sind zwölf Stunden am Tag für sie da. Egal, welche Sorgen sie mitbringen. Corinna Rindle (Leiterin der Bahnhofsmission Köln) erklärt im Interview, was Mission heute bedeutet und was die Herausforderungen sind.

WDR 5 im Interview: Resilienz und die Glückswerkstatt in der Praxis im OGS

Ab Minute 28.40 berichtet WDR5-Rdekateurin Elin Hinrichsen im Interview mit den Schulkindern der Fuchsklasse in der St. Nikolaus Schule in Zollstock, der Pädagogin Frau Seul, mit Iris Weinrich, Fachberaterin bei IN VIA, Peter Schütterle, Schulleiter und Frau Raquel Santos, OGS-Leiterin praxisnah vom neuen Rahmenkonzept für den offenen Ganztag, speziell der Glückswerkstatt. Kinder, Pädagogen und Leitung sind begeistert und nehmen viel für ihren Alltag mit.

Geiz statt soziale Stadt? Caritas-Chef sieht Frieden und Familie in Köln gefährdet

Die Rundschau berichtete vom Frühjahrsempfang: Pflege, Kinderbetreuung, Wohnen – das sind laut Caritas-Geschäftsführer Peter Krücker die „Großbaustellen“. Krücker nahm am Freitag im Domforum Politik und Verwaltung ins Gebet – und zwar beim Frühjahrsempfang von Caritas, dem katholischen Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit In via, dem Sozialdienst Katholischer Frauen, dem Sozialdienst Katholischer Männer und den Maltesern. Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Sozialdezernent Harald Rau und Lokalpolitiker gehörten zu den Gästen.

Kölner Radstation für den guten Zweck

Die WDR Lokalzeit Köln berichtet am 1.4. ausführlich über die Eröffnung: Am Rheinufer in der Kölner Altstadt hat eine Radstation wieder eröffnet, bei denen die Kunden bedient werden. Strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen haben von Anfang an für gute Nachfrage gesorgt. Vermietet werden nicht nur Fahrräder sondern auch Pedelecs.

Lachen über das Leiden anderer

Die taz berichtet: "Auf Gleis 1 rollt der Regionalexpress Richtung Wesel ein, die Glocken im Kölner Dom schlagen sieben Mal am Donnerstagabend, als Autorin Else Buschheuer die kleine Bühne in der Bahnhofsmission im Abschnitt E betritt.Die MacherInnen der Lit Cologne hatten auf das richtige Buch gewartet für diesen Ort – und es in Buschheuers autobiografischem „Hier noch wer zu retten?“ gefunden, in dem die Autorin – „Ich habe ein Helfersyndrom“ – Jahre der Selbstversuche beschreibt."

Resilienz: Kinder stark machen

Der Kölner Stadt-Anzeiger interviewte Karin Anders, Fachbereichsleiterin "Bildung, Schulkooperationen, Bahnhofsmission" bei IN VIA Köln zur Vorstellung des neuen Rahmenkonzeptes für den Offenen Ganztag, um Kinder im Offenen Ganztag (OGS) stark zu machen für ein glückliches Leben.

lit.Cologne: Else Buschheuer über ihr Buch „Hier noch wer zu retten?“

Braucht noch jemand Gummibärchen?“ In der Bahnhofsmission wird in jeder Hinsicht „Nächste Hilfe“ (so das Motto) geleistet – das galt bei Leiterin Corinna Rindle auch für die 50 lit.Cologne-Besucher, die sich in dem kleinen Raum an Gleis 1 des Hauptbahnhofs drängten. Der perfekte Ort für diesen Abend, an dem die Autorin Else Buschheuer mit Joachim Frank (Kölner Stadt-Anzeiger) über ihr neues Buch sprach.

Aktion "Autofasten" der evangelischen und katholischen Kirche: "Wie komme ich ohne Auto klar?"

Der Online Beitrag vom domradio.de behandelt die Aktion "Autofasten" der evangelischen und katholischen Kirche. "Wie komme ich ohne Auto klar?" Es gibt vieles, auf das man in der Fastenzeit verzichten kann: Süßigkeiten, Alkohol, Rauchen. Die evangelische und katholische Kirche bringt eine weitere Idee ins Spiel: das Autofasten. Im Interview erklärt Roland Neuschil, Leiter der Radstation Köln die Rolle der Radstation und die Möglichkeit, sechs Wochen im Rahmen der Fastenzeit in der Radstation sein Fahrrad abzustellen, und am Ende der Fastenzeit durch eine Fahrradreinigung sein Fahrrad wieder gesäubert zu bekommen.

Beginn der Fastenzeit mit dem Fastenticket in der Radstation Köln

Fahrradwäsche für Umsonst? In der Radstation Köln am Hauptbahnhof. Jetzt #Autofasten und ein Fastenticket inkl. Radwäsche erhalten. Die WDR Lokalzeit aus Köln berichtet aus der Radstation. Im Interview Roland Neuschil, Leiter der Einrichtung.

Neue Perspektiven für Langzeitarbeitslose: "Das hätte ich mir nicht träumen lassen"

Das Presseamt schreibt: "Ursula Unger hat es geschafft: Nach langer Arbeitslosigkeit, unzähligen Bewerbungen und schwindendem Mut leitet sie heute den Service in der Radstation Köln. Dass dies gelang - daran hat auch das Coaching des Jobcenters einen wichtigen Anteil."

Heilige Drei Könige radeln auf Kölner Adventsmärkten

domradio.de schreibt: "Organisatoren sind das Fahrradportal des Erzbistums Köln www.pfarr-rad.de sowie das Katholische Stadtdekanat Köln in Kooperation mit der Radstation Köln und dem ADFC Köln. Das Projekt Pfarr-rad spricht Menschen unter dem Motto "Kirche erfahren" mittels Fahrradaktionen und über sein Onlineportal an."

Veedelsadvent: Der Weihnachtsmarkt am Chlodwigplatz

report-k schreibt: "Die besondere Verbundenheit der Betreiber zu ihrem Umfeld zeigt sich auch bei der Belegung der Holzhütten. So gibt es auf dem Weihnachtsmarkt unter anderem eine so genannte „Vereinshütte“, in der sich im Laufe der Vorweihnachtszeit Vereine und Initiativen aus der Südstadt vorstellen können. Derzeit nutzt die Offene Tür Elsassstraße diese Möglichkeit der Eigenwerbung, weitere Aspiranten waren und sind der Förderverein Stollwerck, INVIA oder der Verein Pänz vun Kölle."

Von Köln nach Lissabon: Vier Radler sammeln Spenden für Radstation am Hauptbahnhof

Die Rundschau schreibt: "Nach 25 Tagen hatten sie den ersten Platten – irgendwo in Spanien, elf Kilometer bis zum nächsten Ort. Eigentlich kein Problem, einen Ersatzschlauch hatten sie ja dabei . „Aber das Ventil passte nicht durch die Felge“, sagt Allan Kuhn.Zusammen mit seiner Freundin Tuba Yesilyurt und einem befreundeten Pärchen, Anika Rockenberg und Daniel Zimmermann, ist er von Köln mit dem Rad nach Lissabon gefahren."

Bahnhofsmission wird zur Krippe

Die WZ schreibt: "Eine besondere Krippe hat in der Bahnhofsmission Einzug gehalten. Die Krippe dort ist eine von 120 Stationen des Kölner Krippenwegs."

Bahnhofsmission Köln das erste Mal beim Krippenweg dabei

Der WDR berichtete in den Kurznachrichten "Kompakt" (ab Minute 14:33) über den Kölner Krippenweg und die selbstgestaltete Krippe der Ehrenamtler in der Bahnhofsmission.

Keine Glühwein-Flashmobs mehr: Streit um Weihnachtsmarkt in Kölner Südstadt beendet

Der Stadt-Anzeiger schreibt: " In einer weiteren Hütte präsentieren sich Vereine und Initiativen aus dem Viertel, darunter die Comedia, die GOT Elsaßstraße, InVia, Pänz vun Kölle und „Wünsch dir was“. Sie verkaufen Selbstgebasteltes und Gebäck, um Einnahmen für ihre Arbeit zu erzielen."

Erst reparieren, dann fahren: Ford-Mitarbeiter in Aktion zusammen mit Geflüchteten

Der Wochenspiegel schreibt:"Zwei Tage haben neun Ford-Mitarbeiter im Rahmen des „Community Involvement-Programm“ ihres Arbeitgebers an einem Ehrenamts-Projekt von „IN VIA Köln e.V.“ teilgenommen. Am ersten Tag reparierten sie zusammen mit Geflüchteten aus den verschiedensten Ländern jeweils ein Fahrrad."

Erleichterung bei Jobsuche: Ford-Mitarbeiter machten alte Räder für Flüchtlinge flott

Die Kölnische Rundschau schreibt: "Es riecht nach Kettenöl, und an den ersten Fahrrädern wird schon wieder geschraubt. Elf Ford-Mitarbeiter und neun junge Geflüchtete treffen sich in der Radwerkstatt Bahnhof Süd. Ford Mitarbeiter haben neun Fahrräder wieder flott gemacht und übergeben sie samt Schloss und Helm an die jungen Flüchtlinge. Initiiert hatte die Übergabe der Verein In Via, der sich für Jugend- und Mädchensozialarbeit engagiert."

Ein starkes Team im Hintergrund: Die Verwaltung & Logistik der IN VIA Köln gGmbH im Video

LEVERKUSEN - Die Mitarbeiter des gemeinnützigen Inklusionsbetriebes der IN VIA Köln gGmbH, bestehend aus dem Restaurant mattea und der Schulverpflegung IN VIA – ESSEN FÜR KINDER, arbeiten täglich in einem Team aus Menschen mit und ohne einem Handicap. Rund 40 Prozent der Angestellten sind Menschen mit einer Behinderung. Erfahren Sie mehr im eigens produzieren Video.

Restaurant mattea: Wir nehmen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang

Seit 2012 empfängt Sie das Restaurant mattea im Forum Leverkusen. Zentral gelegen in Leverkusen-Wiesdorf werden Ihnen großzügige Platzmöglichkeiten geboten: Im Blickfeld der Frontküche können Sie direkt bei der Zubereitung Ihrer Speisen zuschauen. Im Restaurant- & Loungebereich genießen Sie in entspannter Atmosphäre die Auswahl zahlreicher Köstlichkeiten. Entspannte Stunden unter freiem Himmel genießen Sie auf der Sommerterrasse. Aber entdecken Sie selbst die verschiedenen Bereiche des Inklusionsbetrieb unter https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/lokale-informationen/mattea/restaurant-mattea-wir-nehmen-sie-mit-auf-einen-rundgang--31317194

Mit Corporate Social Responsibility (CSR) helfen: 26 Ford-Mitarbeitende reparieren bei IN VIA Köln Fahrräder für Geflüchtete

Das Team des Autobauers war im Rahmen des "Ford Global Caring Month Event" in der Radwerkstatt Bahnhof Süd aktiv. Gemeinsam restaurierten die Teilnehmer an diesem Tag Fahrräder für Geflüchtete. Zu den Mitarbeitenden in der Radwerkstatt zählen Auszubildende und AGH-Teilnehmer, die der katholische Sozialverband IN VIA bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützt. Es soll das Wiedererlernen von Schlüsselqualifikationen und die Wiedergewöhnung an die Arbeitswelt und den Arbeitsalltag erreicht werden. Bei einer solchen Kooperation zwischen Unternehmen lernt Jeder vom Anderen.

Telgter absolviert FSJ in Argentinien: Eine wunderbare Erfahrung

Die WN schreibt: "Der Telgter Malte Stricker absolviert sein Freiwilliges Soziales Jahr in Argentinien in der Provinz Buenos Aires. Dort unterrichtet der 19-Jährige unter anderem an einer Schule. Viele tolle Erfahrungen habe er in den zurückliegenden zwölf Monaten gemacht, berichtet er. Am Sonntag tritt er die Heimreise an. Nach einem Auswahlverfahren und einem zweiwöchigen intensiven Vorbereitungsseminar in Solingen hatten die jungen FSJ-ler, die im September 2017 feierlich von der Organisation „IN VIA“ nach Argentinien und Chile verabschiedet wurden ausführlich Zeit, sich kennenzulernen."

Op Zack Für Pänz: Zeitschenker gesucht

Der KSTA schreibt: "Bei der Suche nach ehrenamtlichen Helfern arbeitet In Via inzwischen verstärkt mit der Kölner Bürgerstiftung zusammen. Im vergangen Sommer ist das Projekt „Op zack för Pänz“ in Kalk gestartet. Wegen der guten Erfahrungen an der Kapitelstraße weitet die Bürgerstiftung Köln das Projekt auf insgesamt 25 Schulen im gesamten Stadtgebiet aus. Das ehrenamtliche Engagement, bei dem die Bürgerstiftung nun eng mit Ruth-Maria Erz, der Ehrenamtskoordinatorin bei In Via zusammenarbeitet, soll eine zusätzliche Hilfestellung für die hauptamtlichen Kräfte in den jeweiligen Gruppen sein und keineswegs eine Art von Ersatz. Erz: „Das könnten sie ja auch gar nicht. Die Verantwortung bleibt schon klar verteilt.“

Aus Argentinien: Laureano möchte noch länger in Deutschland helfen

Die Rundschau schreibt: "Sein Jahr in Köln nutzte er dazu, Vorurteile von Deutschen über Lateinamerikaner auszuräumen: „Viele denken, bei uns würden alle Drogen nehmen, wären immer glücklich und nur am Tanzen. Ich habe die Klischees kaputt gemacht.“ So hat Laureano schon ein Ziel erreicht, das der entwicklungspolitische Freiwilligendienst „weltwärts“ in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Verband „In via“ erreichen will. „Aber ich möchte noch länger bleiben, noch besser Deutsch lernen, vielleicht auch Italienisch und Französisch, dann kann ich in Buenos Aires Sprachen studieren.“

Sendung "sonntags" - EXTRA: Lebenswelt Bahnhof

Die zdf-Redaktion schreibt: "Rund 280.000 Menschen nutzen jeden Tag den Kölner Hauptbahnhof. Mit 1.300 Zügen herrscht hier der dichteste Verkehr in ganz Deutschland. "sonntags" taucht ein in diese eigene Lebenswelt. Im Gespräch mit dem Bahnhofsmanager, beim Blick hinter die Kulissen im Stellwerk oder beim Besuch in der Bahnhofsmission: Andrea Ballschuh entdeckt, welchen Wandel dieser Ort in den letzten Jahren erlebt hat und vor welchen Herausforderungen die Bahnhöfe stehen." IN VIA Köln ist Träger der Bahnhofsmission, zusammen mit der Diakonie Köln-Bonn.

Ein Blick hinter die Kulissen – die Radstation am Kölner HBF

Wer Probleme mit seinem Fahrrad hat, einen sicheren Radstellplatz in der Kölner Innenstadt sucht oder sich ein Fahrrad leihen möchte, kann sich an die Radstation am Kölner Hauptbahnhof wenden. Doch die wenigsten wissen, dass die Radstation auch soziale Projekte fördert. Im Gegensatz zu den 30 Grad draußen ist es angenehm kühl. Es ist neun Uhr und der Betrieb der Radstation am Kölner Hauptbahnhof läuft bereits seit zweieinhalb Stunden. Roland Neuschil sitzt beschäftigt in seinem kleinen Büro. Neuschil leitet seit 2007 die Kölner Radstation: „Die Radstation wurde als soziales Projekt gegründet. Die Idee stammt aus den 1990er Jahren und kommt ursprünglich aus den Niederlanden. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) hatte sich damals die Idee der Niederländer als Vorbild genommen und in Kooperation mit dem Land Nordrhein-Westfalen nach und nach über 70 Radstationen in ganz NRW gebaut.“

Food Truck der Aktion: Neue Nachbarn des Erzbistums Köln unterwegs, Kulinarischer Austausch beim Kirchturmfest

Das domradio.de berichtet: "Curry, frisches Gemüse und auf Wunsch scharfe Soße bildeten nicht nur die Grundlage für leckere Wraps, sondern auch für gute Gespräche: Der Food Truck der Aktion Neue Nachbarn des Erzbistums Köln machte am Sonntag in Langenfeld halt. Angeleitet wurden die Helfer von Stefan Kuntz, Bäckermeister und freier Mitarbeiter von IN VIA Köln. "Die bunte Mischung verschiedener Nationalitäten macht für mich den Reiz des Food Trucks aus", so Kuntz.

Weitere Boxen geplant Radstation in Bergisch Gladbach ist zu 95 Prozent ausgelastet

Die Rundschau schreibt: "Das Rad rollt, und es rollt immer besser. Bei der Radstation am Gladbacher S-Bahnhof ist das jedenfalls so. 297 Stellplätze, alle gegen Gebühr bewacht und witterungsgeschützt, gibt es, die Auslastungsquote allein durch Dauernutzer liegt aktuell bei 95 Prozent. Eine Jahreskarte für die vom Sozialverband In Via betriebene Radstation kostet 80 Euro, mit persönlichem Stellplatz und Namensschild am Radständer sind es 99 Euro."

Bahnhofsmission: Alexandra Ehren stellt ihre Werke aus

Der Ort ist ungewöhnlich, die Künstlerin auch. Alexandra Ehren stellt ihre Werke in der Kölner Bahnhofsmission aus. Alexandra Ehren kann nicht sprechen, sie kann aber verstehen und so drückt sie das, was sie sagen will, in ihren Bildern aus. Zur Eröffnung ihrer Ausstellung in der Kölner Bahnhofsmission auf Gleis 1 in Abschnitt E sind jede Menge Gäste gekommen, die von den ausgestellten Werken beeindruckt waren.

„Wohnen ist Menschenrecht“ Katholische Verbände weisen auf Wohnungsmangel hin

Mit einem Aktionstag unter dem Titel „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ konfrontierten am Samstag in der Innenstadt katholische Verbände die Bürger mit den Problemen Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit. Mit dabei: Der Sozialdienst Katholischer Frauen, In Via, das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben, der Sozialdienst Katholischer Männer und die Caritas.

mattea Restaurant & Lounge Genießen im Herzen der Stadt

Das mattea im „Forum“ ist ein gastronomischer Geheimtipp im Leverkusener Stadtzentrum. In dem großzügigen, freundlichen und barrierefreien Restaurant mit Frontküche, Bar sowie Außenbereich haben schon zahlreiche Künstler gegessen und sich von ihren Auftritten erholt.

„Schritt für Schritt“ – Eine Aktion von IN VIA Köln zum „Tag des Flüchtlings“ 2017

Die interkulturellewoche.de veröffentlichte ein Best Practice über unsere Aktion: "Vor dem Hauptbahnhof stehen Menschen in den typischen blauen Westen der Bahnhofsmission. Gerade sprüht jemand einen großen weißen Fußabdruck auf die Platten des Vorplatzes. Der katholische Verband ,,IN VIA Köln" veranstaltet mit der Bahnhofsmission, deren Träger er ist, zum nationalen Tag des Flüchtlings die Aktion ,,Schritt für Schritt".
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