IN VIA Köln e.V. in den Medien

Presseberichte

Hier finden Sie eine Auswahl der aktuellsten Medienberichte (Online, Hörfunk und TV) über IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V.


Der Park-and-Ride-Platz soll um knapp 50 Prozent vergrößert werden

Dass sich auch entlang der Stadtbahnlinie von Bensberg über Refrath nach Köln etwas in Sachen Fahrradboxen tut, stimmt ihn zuversichtlich. An den einzelnen Haltepunkten sollen in einem Drei-Jahres-Zeitraum weitere rund 80 Radboxen aufgestellt werden, mit dem Angebot in Duckterath sind somit insgesamt 100 geplant. Für In Via Köln hofft Radstationsleiter Roland Neuschill auf einen weiteren Schub: Die Station habe bereits eine sehr gute Auslastung von 80 Prozent, diese Quote sei höher als in Köln. Viele Pendler besäßen hochwertige Räder, für die sicher verschließbare Abstellmöglichkeiten eingerichtet werden müssten.

Interview mit Bahnhofsmission-Chefin „Unsere Arbeit ist ein Frühwarnsystem für Köln“

Corinna Kindle im Interview: Der Kölner Bahnhof ist so etwas wie das Zentrum der Stadt. Ein faszinierender Schmelztiegel und ein ganz eigener Mikrokosmos. Eben weil es hier alles gibt: Arme und Reiche, gestresste, hetzende Menschen und Menschen mit ganz viel Zeit. Erfolgreiche Geschäftsleute und psychisch Kranke. An dem exzessiven Alkoholkonsum nehmen viele Kölner Anstoß. Obdachlose in Köln Hilfseinrichtungen schließen Türen für Osteuropäer. Dazu alle Emotionen dieser Welt: Freude, Trauer, Wut, Gewalt. Auf diese Art bietet der Bahnhof zumindest scheinbar Teilhabe am Leben: weil hier immer etwas passiert. Gleichzeitig ist unsere Arbeit eine Art Frühwarnsystem für Köln.

Bürger sollen sensibilisiert werden: Jeder fünfte Kölner ist arm

Das persönliche Empfinden, dass es mehr Bettler und arme Menschen im Stadtbild gibt, entspreche auch dem Empfinden der Fachleute. Ihnen sei zwar klar, dass die Handreichung keine Armut beseitige, aber sie solle dazu beitragen, diese Not besser zu verstehen und die persönliche Haltung dazu zu überprüfen. „Wir treten dafür ein, bettelnde Menschen nicht zu ignorieren“, sagt Krücker, der den Leitfaden mit dem Sozialdienst Katholischer Männer (SKM), dem Sozialdienst Katholischer Frauen (SkF), der Katholischen Jugendagentur sowie IN VIA und der Bahnhofsmission verfasst hat.

Ich im Dialog mit dir - Ein Vormittag im Kölner Garten der Religionen

Ein Frühsommermorgen in Köln. Ich sitze auf einer Parkbank. Eine dünne Tauschicht bedeckt die grüne Rasenfläche. Die Blätter der Obstbäume rauschen im Wind und die Vögel zwitschern. Kaum zu glauben, dass diese ruhige Oase mitten in der Kölner Innenstadt zu finden ist. Im Innenhof des ehemaligen Canisiushauses der Jesuiten, das seit 1999 dem katholischen Verband IN VIA gehört, liegt der Garten der Religionen. Seit 2011 steht er allen Besucherinnen und Besuchern offen. Die meisten Gäste begleite ich mit verschiedenen Führungen und Seminarangeboten durch diesen Ort. Dabei stehen die Plätze und Stationen des Gartens der Religionen immer im Mittelpunkt.

Round Table RT11 spendet für Kinder: Gesundes Frühstück in der Hasenklasse

MÜLHEIM - Einen Scheck über 3.000 Euro übergaben Mitglieder des Kölner Round Table RT11 an Erstklässler und ihre Klassenlehrerin Tina Schücke der Hasenklasse in der Gemeinschaftsgrundschule Ricarda Huch. Verwendet wird der Betrag für ein tägliches, gesundes Schulfrühstück.

Bicycle course helps refugees get a sense of freedom

Refugees who are starting their lives afresh often don't have money to pay for public transport. A new initiative in Cologne is helping them get around the city independently. A bike riding course at Cologne's nearby “Radstation” ('bike-station') helps the refugees gain a useful skill and also get around the city for free. “We started this program around two years ago,” says Eva Schmitz, who runs the course for the charity organization IN VIA.

Flüchtlinge: Viele Schritte zum Erfolg

Vor dem Hauptbahnhof stehen Menschen in den typischen blauen Westen der Bahnhofsmission. Gerade sprüht jemand einen großen weißen Fußabdruck auf die Platten des Vorplatzes. Der katholische Verband ,,In via Köln" veranstaltet hier mit der Bahnhofsmission, deren Träger er ist, zum nationalen Tag des Flüchtlings die Aktion ,,Schritt für Schritt". Sie soll durch viele einzelne Fußabdrücke in der Innenstadt, gemalt mit Sprühkreide, auf die persönlichen Integrationserfolge von Geflüchteten hinweisen.

Projekt "Kraftorte" – Begegnung ist der Schlüssel

Was hilft geflüchteten Frauen, in Deutschland anzukommen? Der Katholische Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit IN VIA hat ein besonderes Angebot für sie entwickelt. Zum bundesweiten Tag des Flüchtlings am 29. September hat katholisch.de mit den Teilnehmerinnen gesprochen. Kunst für die Integration junger, geflüchteter Frauen. Birgit Urbanus leitet die soziale Kulturarbeit bei IN VIA, dem Katholischen Verband für Mädchen und Frauensozialarbeit in Köln. "Kraftorte" heißt das offene Angebot von IN VIA Köln für geflüchtete Frauen im Alter von 18 bis 26 Jahren mit Tanzen, Nähprojekten, Kunst, Sprachspielen, Theater sowie gemeinsamen Ausflügen.

Aktion "Schritt für Schritt" mit Geflüchteten

Das domradio war am Freitag, 29.9. bei unserer Aktion "Schritt für Schritt" im Rahmen der interkulturellen Woche live dabei! Den Videobeitrag gibt es hier.

Probleme der Langzeitarbeitslosigkeit

Die Beschäftigung in Deutschland ist auf einem Höchststand. Doch die Langzeitarbeitslosigkeit stagniert seit 2011. Im Radio-Interview mit domradio.de spricht u.a. Sibylle Klings über Beschäftigungsprojekte und politischen Änderungsbedarf: "In Köln sind von insgesamt 49.000 Arbeitslosen zwei Drittel langzeitarbeitslos. Diese Menschen haben keine Aussicht. Seit 2011 stagniert diese Zahl. Mindestens nach einem Jahr Arbeitslosigkeit kommt man in die Langzeitarbeitslosigkeit und damit ist auch ein anderes Gesetz - und zwar das SGB II - gültig. Da sind die Fördermaßnahmen andere als die im SGB III für die arbeitslosen Menschen. Die langzeitarbeitslosen Menschen haben tatsächlich nie den Arbeitsmarkt erfahren können - und das als junger Mensch schon nicht. Sie sind Menschen, die psychische Erkrankungen entwickeln und die gesundheitlich beeinträchtigt sind. Sie wissen nicht mehr wie der Arbeitsmarkt aussieht und glauben nicht mehr an sich oder glauben nicht, dass sie eventuell nochmal eine Chance bekommen. Sie haben immer wieder erfahren, dass sie nicht gewollt und nicht brauchbar sind. Das trägt tatsächlich dazu bei, dass sie aufgegeben haben."

Starke Schritte - ein Kölner Tanzprojekt

Hip-Hop üben die jungen Roma im Pro- jekt „Vorbilder inspirieren – Kultur bereichert“. Aber über das Tanzen hinaus lernen sie noch weit mehr: selbstbe- wusst zu sein, gemeinsam auf ein Ziel hin zu arbeiten. Sie werden zu Traine- rinnen und Trainern ausgebildet und gehen anschließend in Schulen, um ihr Können an andere Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur Integration und hilft, Vorurteile abzubauen.

Ehrenamt gewürdigt ersten 200 Bewerber erhielten Ehrenamtskarte

Oberbürgermeisterin Reker hatte die ersten 200 Antragsteller für eine Ehrenamtskarte ins Historische Rathaus eingeladen, um sich persönlich für ihr Engagement zu bedanken. Auch waren Ehrenamtler der Bahnhofsmission dabei, deren Träger IN VIA Köln und die Diakonie ist.

Kölner Bildungsmesse 2017 - Elisabeth Lehmann von IN VIA im Interview

Im Rahmen der Bildungsmesse 2017 interviewte report-k Elisabeth Lehmann von der Kompetenzagentur IN VIA Köln über das vielfältige Bildungsangebot und die Zielsetzung des Verbandes für Frauen- und Mädchensozialarbeit.

Frauen lernen das Fahrradfahren: Hohe Nachfrage nach Kursangebot des „Vingster Treff"

Mit ersten Übungen auf Erwachsenen-Tretrollern und später auf herkömmlichen Gebrauchträdern haben zehn Frauen das Fahrradfahren erlernt. „Zuerst ging es darum, die Balance zu erlernen, danach einzelne Fertigkeiten auszubilden“, erläuterte Eva Susanne Schmitz. Die zertifizierte Radfahrlehrerin unterrichtete die 30- bis 70-jährigen Frauen auf dem weichen Boden des Bolzplatzes, der sich an der Würzburger Straße hinter dem „Vingster Treff“ befindet.

Radiobeitrag: Schnelle Hilfe - Wer unterstützt in Notlagen? Bahnhofsmission im Interview

Notlagen ereilen einen oft so heftig, dass auch private Unterstützung an die Grenzen gerät. Was tun, wenn kein Weg mehr aus der Schuldenfalle führt? Wenn durch einen Unfall der Partner unvermittelt aus dem Leben gerissen wird? Oder das Kind wegen Drogenmissbrauchs die Schule verlassen muss? Gesprächsgäste: Lou Vossen, Leiterin des Bezirksjugendamtes Köln-Ehrenfeld, Sozialarbeiterin Corinna Rindle, Leiterin der Bahnhofsmission Köln, Sozialpädagogin Prof. Dr. Stefanie Sauer, Professur für Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin, Diakonie Deutschland Kirsten Schellack, Leiterin für den Arbeitsbereich Online-Beratung des Deutschen Caritasverband e.V.

Fototreffen von IN VIA: Ausdrucksmöglichkeiten für Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse

Zhan positioniert sorgfältig Modellfiguren in einer Schale. Wer weiß, dass der 21 Jahre alte Armenier erst acht Monate zuvor aus dem Krieg nach Deutschland geflohen ist, denkt unweigerlich an ein Flüchtlingsboot. Nicht aber Zhan. „Es geht um die Früchte“, sagt er und rückt unbeirrt die Figuren im Maßstab 1:87 zurecht, die er zwischen Süßigkeiten und mit Bananen im Hintergrund fotografieren will. Seit das Projekt „Augenblicke“ von IN VIA Anfang des Jahres vor allem Flüchtlingen mit geringer Bleibeperspektive angeboten wird, die am Sprachunterricht von In via teilnehmen, ist er jede Woche dabei.

Von Kirchhellen in die USA

Nic Heintze geht für ein Freiwilliges Soziales Jahr in die USA – Der 18-Jährige sucht noch Unterstützer für sein Vorhaben. Mit dem Abi in der Tasche wagt der Kirchhellener Nic Heintze den Sprung über den großen Teich: Für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) geht der 18-Jährige Ende August nach Massachusetts in die USA. In einer sogenannten Arche in der Nähe von Boston wird er ein Jahr lang mit Menschen mit Behinderung zusammenleben um ihnen im Alltag zu helfen. „Ich wollte nach den Abi unbedingt was mit Menschen mit Behinderung machen“, erzählt Nic Heinzte. Noch während der Schulzeit absolviert er ein Praktikum im Ernst-Wilm-Haus in Grafenwald. Das gefällt ihm so gut, dass er eine Entscheidung trifft. Im Internet recherchiert er und bewirbt sich anschließend bei der Endsendeorganisation IN VIA Köln auf ein Projekt in den USA.

Garten der Religionen: Eine versteckte Oase in der Südstadt

Fährt man durch die Stolzestraße in der Südstadt, fällt eigentlich gar nichts Besonderes auf. Dabei findet man im Innenhof des Hauses Stolzestraße 1a ein kleines Juwel, den Garten der Religionen. Betrieben und unterhalten wird der Garten von In Via, dem Katholischen Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln. Der ehemalige Klostergarten der Jesuiten wurde von In Via umgestaltet, im September 2011 wurde der neu entworfene Garten eröffnet. Man geht über insgesamt zehn verschiedene Plätze und Stationen. Fünf dieser Orte sind religionsübergreifend. Sie symbolisieren Dinge, zum Beispiel einen Brunnen oder eine Sonnenuhr, die jeder Mensch aus seinem Leben kennt. Darüber hinaus gibt es fünf Plätze für die fünf großen Weltreligionen, die stellvertretend für alle Weltanschauungen ausgewählt wurden.

IN VIA Köln - Tag der Bahnhofsmission

"Hoffnung geben, wo Menschen leben", so lautete das bundesweite Motto des diesjährigen Tag der Bahnhofsmission, an dem mehr als 70 kirchliche Hilfeeinrichtungen an den Bahnhöfen über ihre Arbeit informierten.

Starthilfe in die Berufsausbildung - Mit Jobcoaching begleitet IN VIA Köln Förderschüler in den ersten Arbeitsmarkt

Mit Jobcoaching, einem sehr praxisorientierten Ansatz der individuellen Begleitung, hat IN VIA Köln darum im Jahr 2014 begonnen, junge Menschen in eine geeignete, reguläre Ausbildung zu bringen und sie dabei so zu unterstützen, dass sie diese Ausbildung auch abschließen. Jetzt haben die ersten Absolventen die Ausbildung erfolgreich beendet und sind in ein reguläres Arbeitsverhältnis eingetreten.

Rheinufer - Fahrrad-Aktionstag der „IN VIA“-Radstation in Köln

200 Jahre wird das Fahrrad dieses Jahr alt, und auch in Köln werden neue Rekorde verzeichnet, was das Aufkommen in der Stadt angeht. Für Andrea Blome ist es deshalb keine Frage, dass das Fahrrad in der Stadt in Zukunft als ein genauso gleichwertiges Fahrzeug erachtet wird wie Pkw. Während des Fahrrad-Aktionstages an der Open-Air-Dependance der „In Via“-Radstation am Rheinufer versprach die Verkehrsdezernentin der Stadt deshalb, dass das beliebte Zweirad künftig bei sämtlichen verkehrstechnischen Neuerungen in der Stadt mitgedacht und in den Blick genommen werden soll.

Autofasten - Gefördertes Ticket soll Verzicht aufs Auto schmackhaft machen

Damit es leichter fällt, aufs Auto zu verzichten und aufs Rad umzusteigen, bieten die Radstationen in Köln und Bergisch Gladbach jetzt zum ersten Mal das Fastenticket an. Damit kann das Fahrrad an den Radstationen sicher geparkt werden – zum Preis von zwölf Euro für die gesamte Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersamstag. Die Radstationen sind Montag bis Samstag geöffnet; die Räder können dort 24 Stunden abgestellt werden. Der Vorteil: „Hier stehen sie sicher und trocken“, sagt Eva Schmitz von der Kölner Radstation. Auch Leihräder und Reparaturen bieten die Stationen an.

Die ersten Fachpraktiker für soziale Einrichtungen ausgebildet: Ein ganz neuer Beruf

Der neue Ausbildungsgang „Fachpraktiker Service in sozialen Einrichtungen“ des Sozialverbandes IN VIA kann einen neuen Erfolg verbuchen: Die ersten elf Auszubildenden haben ihre Ausbildung vor der Industrie- und Handelskammer Köln erfolgreich abgeschlossen. Am 4. Juli erhalten sie in feierlichem Rahmen ihre Zeugnisse.

Geldspende für Tanzprojekt mit Roma-Kindern: Deutsche Bischofskonferenz gibt 600 Euro für Integrationsprojekt

Vor rund einem Jahr startete der zum Caritasverband gehörende Verein In Via mit seinem Tanzprojekt „Vorbilder inspirieren – Kultur bereichert“. Nicht zuletzt dank des großen Erfolgs gab es nun von der Deutschen Bischofskonferenz eine Geldspende. Die Initiatoren des Projekts erhielten somit zu Beginn dieser Woche einen symbolischen Spendenscheck über 600 Euro, um so ihre integrative Arbeit mit jungen Roma fortzuführen.